Calcimagon | Osteoporose | Diagnose

Osteoporose

Diagnose

Häufig wird Osteoporose erst dann diagnostiziert, wenn die Knochen bereits porös sind. Der Knochenabbau beginnt aber schon viel früher und kann bei genauer Untersuchung auch schon vorher erkannt werden. Bereits im frühen Stadium gibt es Warnsignale wie wiederholte, unklare Schmerzen und Verspannungen im Wirbelsäulenbereich und eine eingeschränkte Beweglichkeit.

Es ist leichter, Osteoporose vorzubeugen, als sie zu therapieren. Deshalb ist es zum einen wichtig, dass man sich früh genug untersuchen lässt – vor allem bei einer familiären Veranlagung oder bei Vorliegen anderer Risikofaktoren – und zum anderen, dass man ausreichend vorsorgt
mit regelmäßiger Bewegung
einer gesunden Ernährung und
einer ausreichenden Aufnahme von Calcium und Vitamin D

Knochendichtemessung
Schon bei den ersten Hinweisen wie wiederholten Schmerzen im Wirbelsäulenbereich, bei familiärer Veranlagung oder anderen Risikofaktoren (siehe Risikofaktoren) ist eine Untersuchung der Knochendichte ratsam.

Sprechen Sie Ihren Hausarzt gezielt auf eine Untersuchung Ihrer Knochen an. Er kann eine Knochendichtemessung (Standardverfahren) durchführen, die Aufschluss über den Status Ihrer Knochen gibt, oder misst die Knochendichte anhand eines Ultraschalls am Fußknöchel.

Beim Facharzt haben Sie die Möglichkeit, weitere Diagnose-Verfahren durchzuführen:

Röntgen: Die Knochenmasse muss bereits um 30% vermindert sein, um Hinweise erkennen zu lassen.
DXA-Methode (dual-energy-x-ray-absorptiometry): Standardverfahren zur Knochendichtemessung.
Blutuntersuchung: Zum Ausschluss anderer Knochenerkrankungen.
Nehme ich genug Calcium zu mir?
Calcium-Bilanz!
Wie bleibe ich beweglich?
Leichte Übungen für die Knochen.
Bin ich Osteoporose- gefährdet?
Osteoporose Risiko-Selbsttest!