Osteoporose
Osteoporose – auch Knochenschwund genannt – ist eine Stoffwechselkrankheit des Knochengerüsts. Schon der Name beschreibt die Krankheit: Die Knochen (griechisch „osteo“) werden porös (griechisch „porós“ = Öffnung) und brechen leicht.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Osteoporose auf die Liste der zehn bedeutendsten Krankheiten der Welt gesetzt. Auch in Deutschland ist Osteoporose mittlerweile eine Volkskrankheit – mehr als 7 Millionen Menschen sind bei uns davon betroffen, Frauen dabei deutlich häufiger als Männer. Dabei ist Osteoporose längst nicht mehr nur eine Frauenkrankheit: Neben einem Drittel aller Frauen leidet bereits jeder fünfte Mann ab 50 darunter.
So weit muss es allerdings nicht kommen – mit einer „knochenfreundlichen" Lebensweise können Sie der Osteoprose aktiv vorbeugen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Osteoporose auf die Liste der zehn bedeutendsten Krankheiten der Welt gesetzt. Auch in Deutschland ist Osteoporose mittlerweile eine Volkskrankheit – mehr als 7 Millionen Menschen sind bei uns davon betroffen, Frauen dabei deutlich häufiger als Männer. Dabei ist Osteoporose längst nicht mehr nur eine Frauenkrankheit: Neben einem Drittel aller Frauen leidet bereits jeder fünfte Mann ab 50 darunter.
So weit muss es allerdings nicht kommen – mit einer „knochenfreundlichen" Lebensweise können Sie der Osteoprose aktiv vorbeugen.



